Free Line RLT-Geräte
Individuelle RLT-Geräte für Entwärmung und anspruchsvolle Klimatisierungsaufgaben
Free Line RLT-Geräte sind für Anwendungen konzipiert, bei denen hohe Wärme- oder Prozesslasten zuverlässig abgeführt und Luftzustände gezielt an die jeweilige Aufgabe angepasst werden müssen. Im Unterschied zu RLT-Konzepten mit klassischer Wärmerückgewinnung steht dabei die flexible Luftführung und Luftbehandlung im Mittelpunkt.
Je nach Anwendung können Free Line Geräte als Zu-/Abluft-, Mischluft- oder Umluftsystem ausgeführt werden. Filtration, Kühlung, Heizung und Befeuchtung sowie unterschiedliche Konzepte zur Kälteversorgung lassen sich entsprechend den erforderlichen Raum- oder Prozessbedingungen kombinieren. Abmessungen, Komponenten und Geräteaufbau werden projektspezifisch auf die jeweilige Aufgabe abgestimmt.
Bei Entwärmungsaufgaben mit ganzjährig hohen Wärmelasten bietet die direkte freie Kühlung zusätzlich ein hohes energetisches Potenzial: Sind die Außenluftbedingungen geeignet, kann Außenluft unmittelbar zur Kühlung genutzt werden. Mechanische Kälte wird erst dann benötigt, wenn die erforderlichen Zuluftbedingungen mit Außenluft allein nicht mehr erreicht werden können. Dieses Prinzip macht Free Line insbesondere für IT-Cooling, also der Klimatisierung von Rechenzentren, aber auch für industrielle Entwärmungs- und Prozessanwendungen interessant.
Free Line Geräte können für Luftleistungen bis 65.000 m³/h konfiguriert werden. Darüber hinaus sind abhängig von den jeweiligen Projektrandbedingungen individuelle Lösungen möglich.
Free Line bedeutet maximale Freiheit bei Luftführung, Luftbehandlung und Kühlkonzept – abgestimmt auf die konkrete Entwärmungs- oder Klimatisierungsaufgabe.
Free Line auf einen Blick
| Merkmal | Free Line |
|---|---|
| Gerätekonzept | Projektindividuell konfigurierte Zu-/Abluft-, Mischluft- und Umluftgeräte |
| Luftleistung | Bis 65.000 m³/h, darüber hinaus projektindividuell entsprechend der Randbedingungen |
| Luftführung | Außenluft-, Abluft-, Mischluft- und Umluftbetrieb bedarfsgerecht kombinierbar |
| Kühlung | Direkte freie Kühlung, integrierte mechanische Kälte oder Kaltwasserregister – abhängig von Anwendung und Anlagenkonzept |
| Abwärmenutzung | Abluft kann mit Sole- oder Verdampferregister ausgestattet werden für Abwärmenutzung mit parallel geschalteter Wärmepumpe |
| Luftbehandlung | Filtern, Kühlen und Mischen; Heizen und Befeuchten optional bzw. projektspezifisch integrierbar |
| Gehäusequalität | Je nach Ausführung bis T2 / TB1 / D1(M) / L1(M) |
| Korrosionsschutz | Projektspezifisch bis C5-H, Edelstahl- und Aluminiumausführungen möglich |
| Aufstellung | Innenaufstellung, Außenaufstellung oder Dachzentrale |
| Sensorik | Erfassung von Filterdrücken und Volumenströmen sowie Temperatur und Feuchte in Zu-, Ab- und Außenluft, weitere Sensoren nach Absprache und Kundenwunsch möglich, z.B. Partikelmessung |
| Regelung & Automation | HANSA DDC mit Bedienpanel; Regelstrategie abgestimmt auf Gerät, Anwendung und Betriebsweise |
Free Line Konzepte für unterschiedliche Aufgaben
Free Line ist kein fest definiertes Gerätekonzept. Luftführung, Kühlung und weitere Luftbehandlungsfunktionen werden entsprechend der jeweiligen Aufgabe kombiniert. Je nachdem, ob Außenluft zur Entwärmung genutzt werden kann, ein hoher Umluftanteil erforderlich ist oder Zu- und Abluft getrennt behandelt werden sollen, entstehen unterschiedliche Anlagenkonzepte.
Gemeinsam ist ihnen die projektindividuelle Auslegung auf Wärmelast, erforderliche Luftzustände, Betriebsweise und bauliche Randbedingungen.
Bei Anwendungen mit ganzjährig hohen Wärmelasten kann geeignete Außenluft unmittelbar zur Entwärmung genutzt werden. Free Line führt dafür abhängig von den Außen- und Raumluftbedingungen Außenluft, Mischluft oder Umluft.
Solange die Außenluftbedingungen ausreichen, kann die erforderliche Kühlleistung ohne mechanische Kälte bereitgestellt werden. Steigt die Außentemperatur, wird zunächst der Außenluftanteil entsprechend angepasst und bei Bedarf die mechanische Kühlung ergänzt. Bei Außenbedingungen, unter denen ein hoher Außenluftanteil energetisch nicht mehr sinnvoll ist, kann die Anlage überwiegend oder vollständig im Umluftbetrieb arbeiten.
Dieses Konzept eignet sich insbesondere für Anwendungen mit hohen sensiblen Wärmelasten und langen Kühlbetriebszeiten, beispielsweise im IT-Cooling oder bei industriellen Entwärmungsaufgaben.
Im Überblick:
Free Line Mischluftbetrieb mit Kälte
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- direkte Nutzung geeigneter Außenluft zur Entwärmung
- bedarfsgeregelter Außen-, Misch- und Umluftbetrieb
- mechanische Kälte nur entsprechend dem tatsächlichen Bedarf
- integrierte Kälteanlage oder Kaltwasserkühlung möglich
- besonders interessant bei ganzjährig hohen Wärmelasten
Nicht jede Free Line Anwendung benötigt Außen- und Abluft. Bei Umluftanwendungen wird die Raum- oder Prozessluft über das RLT-Gerät geführt, behandelt und anschließend wieder dem Raum zugeführt.
Je nach Aufgabenstellung können dabei unterschiedliche Behandlungsstufen kombiniert werden – beispielsweise Filtration, Kühlung, Heizung oder Befeuchtung. Die Kälteversorgung kann über ein Kaltwasserregister oder eine integrierte mechanische Kälteanlage erfolgen.
Dadurch eignet sich Free Line auch für Anwendungen, bei denen hohe interne Wärme- oder Prozesslasten abgeführt oder definierte Luftzustände aufrechterhalten werden müssen, ohne dass der Außenluftaustausch die zentrale Funktion des Gerätes darstellt.
Im Überblick:

- hohe Umluftleistungen projektspezifisch realisierbar
- Filtration entsprechend der Anwendung
- Kühlung über Kaltwasser oder mechanische Kälteanlage
- Heizen und Befeuchten optional
- zusätzliche Sensorik, beispielsweise Partikelmessung, integrierbar
- interessant für Industrie-, Labor- und Reinraumanwendungen, Energieanlagen
Free Line kann auch als separates Zu- und Abluftkonzept ausgeführt werden. Dies bietet sich beispielsweise an, wenn die Luftströme für die Entwärmung räumlich oder konstruktiv getrennt geführt werden sollen und eine Misch- und Umluftführung nicht gewünscht oder sinnvoll ist.
Soll die Energie der Abluft dennoch genutzt werden, kann das Abluftgerät mit einem Sole- oder Verdampferregister ausgestattet werden. In Verbindung mit einer parallel geschalteten Wärmepumpe lässt sich die verfügbare Abwärme damit für andere thermische Aufgaben nutzbar machen.
Das Konzept ermöglicht somit eine vollständige räumliche Trennung der Geräte und Luftwege, ohne grundsätzlich auf eine energetische Nutzung der Abluft verzichten zu müssen.
Im Überblick:
- separate Zu- und Abluftgeräte
- räumlich unabhängige Aufstellung
- keine direkte Verbindung der Luftströme
- Abwärmenutzung über Sole- oder Verdampferregister möglich
- Einbindung einer parallel geschalteten Wärmepumpe
- Luftbehandlung und Ausstattung beider Geräte projektspezifisch
Die dargestellten Konzepte sind keine festen Gerätetypen. Free Line wird entsprechend der jeweiligen Aufgabe konfiguriert. Auch Kombinationen und davon abweichende Ausführungen sind möglich, wenn die Projektanforderungen dies erfordern.
Warum Free Line RLT-Geräte von HANSA?
Maximale Freiheit für individuelle RLT-Aufgaben
Free Line folgt keinem starren Gerätekonzept. Luftführung, Luftbehandlung, Kühlung, Abmessungen und Ausstattung werden entsprechend der konkreten Aufgabe konfiguriert. So entstehen Zu-/Abluft-, Mischluft- oder Umluftgeräte, die gezielt auf die erforderlichen Raum- oder Prozessbedingungen abgestimmt sind.
Hohe Wärmelasten effizient abführen
Free Line ist besonders für Anwendungen geeignet, bei denen hohe sensible Wärme- oder Prozesslasten zuverlässig abgeführt werden müssen. Je nach Anlagenkonzept kann die Kühlung über geeignete Außenluft, ein Kaltwasserregister oder eine integrierte mechanische Kälteanlage erfolgen.
Wo die Außenluftbedingungen eine direkte freie Kühlung ermöglichen, kann mechanische Kälte reduziert oder zeitweise vollständig vermieden werden.
Mehr als nur Kühlen
Free Line kann neben der Entwärmung weitere Aufgaben der Luftbehandlung übernehmen. Filtration, Heizen, Befeuchten sowie unterschiedliche Außen-, Misch- und Umluftanteile lassen sich entsprechend der Anwendung kombinieren.
Damit eignet sich Free Line nicht nur für IT-Infrastrukturen, sondern auch für industrielle Prozesse, Labor- und Reinraumanwendungen sowie weitere Aufgaben mit hohen inneren Lasten oder besonderen Anforderungen an die Raumluft.
Abwärme nutzen – auch ohne klassische WRG
Auch bei Entwärmungsaufgaben kann die in der Abluft enthaltene Energie gezielt genutzt werden. Abluftseitige Sole- oder Verdampferregister ermöglichen in Verbindung mit einer Wärmepumpe die Auskopplung und weitere Nutzung der verfügbaren Abwärme, ohne die eigentliche Entwärmungsaufgabe des Free Line Gerätes zu beeinträchtigen.
Für Aufstellort und Umgebung gebaut
Free Line wird nicht nur funktional, sondern auch konstruktiv an das Projekt angepasst. Innenaufstellung, wetterfeste Außenaufstellung oder Dachzentrale sind ebenso möglich wie erhöhter Korrosionsschutz bis C5-H sowie Edelstahl- und Aluminiumausführungen.
Gehäusequalitäten bis T2 / TB1 / D1(M) / L1(M) ermöglichen dabei hochwertige Geräteausführungen auch für anspruchsvolle Einsatz- und Umgebungsbedingungen.
Regelung passend zum Anlagenkonzept
Je flexibler ein RLT-Konzept aufgebaut ist, desto wichtiger ist eine darauf abgestimmte Regelung. HANSA kann Free Line deshalb einschließlich DDC, Schaltschranktechnik, Sensorik und Bedienung liefern.
Die Regelstrategie wird auf die jeweilige Gerätekonfiguration und Betriebsweise abgestimmt. Zusätzliche Messgrößen – beispielsweise Partikelkonzentrationen – können projektspezifisch in das Regelungs- und Monitoringkonzept einbezogen werden.
Free Line verbindet flexible Luftführung, individuelle Luftbehandlung und projektspezifische Kühlkonzepte in einem RLT-Gerät, das konsequent auf die jeweilige Aufgabe ausgelegt wird.
Free Line RLT-Geräte im Einsatz
Free Line RLT-Geräte kommen überall dort zum Einsatz, wo hohe Wärme- oder Prozesslasten abgeführt und Luftzustände gezielt an die jeweilige Aufgabe angepasst werden müssen. Die projektindividuelle Konfiguration von Luftführung, Kühlung und Luftbehandlung ermöglicht Lösungen für sehr unterschiedliche Anforderungen – von IT-Infrastrukturen über industrielle Anwendungen bis zu Labor- und Reinraumbereichen.
Gut zu wissen
Free Line eignet sich besonders für RLT-Aufgaben, bei denen hohe sensible Wärme- oder Prozesslasten abgeführt werden müssen. Je nach Anwendung kann das Gerät mit Außenluft, Mischluft oder Umluft betrieben und mit den erforderlichen Stufen zur Luftbehandlung ausgestattet werden.
Typische Anwendungen finden sich im IT-Cooling, in Industrie und Produktion sowie in Labor- und Reinraumbereichen. Entscheidend ist jedoch nicht der Einsatzbereich allein, sondern die konkrete Aufgabenstellung.
Ausgangspunkt ist die konkrete Entwärmungs- oder Klimatisierungsaufgabe. Dazu gehören unter anderem Wärmelast, erforderliche Luftzustände und Luftmengen, gewünschte Betriebsweisen, vorhandene Kälteversorgung sowie Aufstell- und Umgebungsbedingungen.
Auf dieser Grundlage wird gemeinsam mit Planer und Betreiber das Anlagenkonzept festgelegt. In den weiteren Abstimmungsschritten werden Luftführung, Kühlkonzept, Luftbehandlungsstufen, Sensorik, Regelung, Abmessungen und konstruktive Ausführung konkretisiert.
Nach der Beauftragung wird das Gerät entsprechend der abgestimmten Konfiguration gefertigt und geliefert. Die Einbindung in die Gesamtanlage erfolgt gemeinsam mit dem Anlagenbauer; anschließend kann HANSA die Inbetriebnahme und Abstimmung der Geräte- und Regelungsfunktionen übernehmen.
Bei vielen Free Line Anwendungen besteht die zentrale Aufgabe darin, Wärme aus einem Raum oder Prozess abzuführen. Dafür soll die Zuluft natürlich kühl eingebracht werden. Eine klassische Wärmerückgewinnung, die die abgeführte Wärme aus der warmen Abluft wieder auf die Zuluft überträgt, würde dieser Entwärmungsaufgabe entgegenwirken.
Die in der Abluft enthaltene Energie kann dennoch wertvoll sein. Über ein abluftseitiges Sole- oder Verdampferregister lässt sich Wärme auskoppeln und beispielsweise einer parallel geschalteten Wärmepumpe zur weiteren Nutzung zur Verfügung stellen.
So werden Entwärmung und Abwärmenutzung voneinander entkoppelt: Die Zuluft bleibt möglichst kühl, während vorhandene Wärme dort genutzt werden kann, wo tatsächlich Wärmebedarf besteht.
Sind die Außenluftbedingungen geeignet, kann Free Line kühle Außenluft unmittelbar zur Entwärmung nutzen. Abhängig von Außen- und Raumluftzustand wird der erforderliche Außen-, Misch- oder Umluftanteil geregelt. Mechanische Kälte wird erst entsprechend dem zusätzlichen Kühlbedarf eingesetzt.
Wie groß der mögliche Anteil der freien Kühlung ist, hängt unter anderem von Standort, erforderlichen Zuluftbedingungen und Betriebsweise ab. Ein pauschaler Prozentwert lässt sich deshalb nicht auf jedes Projekt übertragen.
Siehe auch: Direkte freie Kühlung und Betriebsweisen im IT-Cooling-Wiki
Welche Variante sinnvoll ist, hängt von der vorhandenen Infrastruktur, der erforderlichen Kühlleistung, den Betriebsbedingungen und dem Anlagenkonzept ab. Bei integrierten Kälteanlagen sind zudem die Anforderungen der F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 zu berücksichtigen.
Ja. Free Line ist nicht auf ein Außen-/Abluftkonzept mit freier Kühlung beschränkt. Bei entsprechenden Aufgabenstellungen kann das Gerät als Umluftgerät ausgeführt werden und die Raum- oder Prozessluft gezielt filtern, kühlen, heizen oder befeuchten.
Das ist beispielsweise bei industriellen Anwendungen sowie Labor- und Reinraumbereichen interessant, wenn hohe interne Lasten abgeführt oder definierte Luftzustände aufrechterhalten werden müssen. Filterstufen, Sensorik und weitere Komponenten werden dabei entsprechend der jeweiligen Aufgabe ausgelegt.
Bei Anwendungen mit hohen Anforderungen an die Verfügbarkeit kann Free Line in redundante Anlagenkonzepte eingebunden werden. Je nach erforderlicher Verfügbarkeit und Kühllast können beispielsweise mehrere Geräte so ausgelegt werden, dass beim Ausfall oder bei Wartung eines Gerätes die erforderliche Kühlleistung ganz oder teilweise durch die verbleibenden Geräte übernommen wird.
Entscheidend ist dabei nicht allein die Anzahl der installierten Geräte. Auch die Regelungsstrategie muss auf das Redundanzkonzept abgestimmt sein. Sie muss Betriebszustände und Störungen der beteiligten Geräte erfassen und bei Bedarf die verfügbaren Geräte entsprechend ansteuern. Gleichzeitig sollte die Betriebszeit sinnvoll auf die vorhandenen Geräte verteilt werden, damit Redundanz nicht nur installiert, sondern im Betrieb tatsächlich verfügbar ist.
Welche Redundanz – beispielsweise N+1 oder 2N – erforderlich ist, hängt von der geforderten Verfügbarkeit, der Anwendung und dem Gesamtkonzept der Anlage ab.
Mehr zu Redundanzkonzepten, N+1, 2N und Verfügbarkeit im IT-Cooling-Wiki.
Free Line Geräte werden häufig in Anwendungen eingesetzt, in denen die Entwärmung oder Einhaltung definierter Raum- und Prozessbedingungen dauerhaft sichergestellt werden muss. Eine regelmäßige Wartung dient deshalb nicht nur der Energieeffizienz und dem Werterhalt, sondern ist ein wichtiger Bestandteil der Betriebssicherheit.
Wartungsrelevante Komponenten wie Filter, Ventilatoren, Klappen, Register, Sensorik und gegebenenfalls die integrierte Kälteanlage müssen kontrolliert und entsprechend den Betriebsbedingungen instand gehalten werden. Bei der projektindividuellen Gerätekonstruktion werden deshalb auch Zugänglichkeit, Aufstellort und erforderliche Wartungsflächen berücksichtigt.
Besonders bei redundanten Anlagen sollte die Wartungsstrategie bereits bei der Planung mitgedacht werden. Ein redundantes Gerätekonzept ermöglicht es, einzelne Einheiten für Wartungsarbeiten gezielt außer Betrieb zu nehmen, ohne zwangsläufig die gesamte Entwärmungsleistung zu verlieren. Voraussetzung dafür sind eine entsprechende Dimensionierung sowie eine Regelung, die den Wartungszustand berücksichtigt und die verbleibenden Geräte bedarfsgerecht koordiniert.
HANSA kann die Geräte auch über die Inbetriebnahme hinaus mit Wartung und Service begleiten.












